Concerts

Clässig

Shedhalle Zug, Hofstrasse 15, 6300 Zug

Was bleibt, wenn eine Melodie verklingt, bevor wir sie erfasst haben? „Vom Erscheinen des Verschwindens" ist ein spartenübergreifendes Kunst- und Konzertprojekt von clässig, das genau dieses Momentum erlebbar macht – der Punkt, an dem eine Idee gerade noch da war und schon wieder entgleitet.In Streichquartettbesetzung bewegen wir uns zwischen den impressionistischen Klangbildern von Debussy und Ravel bis hin zu modernen Songs. Melodien fliessen in die nächst über bevor man sie greifen kann. Visuelles und akustisches Rauschen legt sich wie ein Schleier über scheinbar klare Formen. Zusammen mit dem Künstler, Andri Laukas laden wir dich ein, dich mit uns auf diese Mehrdeutigkeit einzulassen – nicht um sie aufzulösen, sondern um im Vergänglichen selbst einen Moment der Gegenwart zu finden.

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Clässig

Shedhalle Zug, Hofstrasse 15, 6300 Zug

Was bleibt, wenn eine Melodie verklingt, bevor wir sie erfasst haben? „Vom Erscheinen des Verschwindens" ist ein spartenübergreifendes Kunst- und Konzertprojekt von clässig, das genau dieses Momentum erlebbar macht – der Punkt, an dem eine Idee gerade noch da war und schon wieder entgleitet.In Streichquartettbesetzung bewegen wir uns zwischen den impressionistischen Klangbildern von Debussy und Ravel bis hin zu modernen Songs. Melodien fliessen in die nächst über bevor man sie greifen kann. Visuelles und akustisches Rauschen legt sich wie ein Schleier über scheinbar klare Formen. Zusammen mit dem Künstler, Andri Laukas laden wir dich ein, dich mit uns auf diese Mehrdeutigkeit einzulassen – nicht um sie aufzulösen, sondern um im Vergänglichen selbst einen Moment der Gegenwart zu finden.

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Biographie

Sarah Hirschi

 (*1999) bekam im Alter von zweieinhalb Jahren ihren ersten

Geigenunterricht an der Suzukischule in Meggen. Später besuchte sie die Musik-

und Sportklasse der Kantonsschule Alpenquai und parallel zum Gymnasium

absolvierte sie den Vorkurs für Musik an der Hochschule Luzern bei Prof. Peter

Brunt und Prof. Daniel Dodds.

2018 startete Sarah das Studium mit Hauptfach Violine bei Prof. Daniel Dodds an

der Hochschule Luzern für Musik (HSLU).

In 2020-2021 studierte Sarah als Erasmusstudentin an der Universität für Musik

und darstellende Kunst Wien (MDW) bei Prof. Mirjam Tschopp.

Im Januar 2022 hat Sarah ihren Bachelor of Arts mit Bravur bestanden.

Nebst dem Instrumentalunterricht nahm sie Meisterkurse bei Prof.

David Frühwirth, Prof. Francesco de Angelis, Noelle Grüebler,

Prof. Aline Champion, Prof. Sebastian Schmidt, Prof. Joanna Kamenarska und

Prof. Yair Kless.

Sarah nahm in der Vergangenheit an nationalen und regionalen Wettbewerben teil

und gewann dort mehrere erste Preise, unter anderem 2014 am Schweizer

Jugendmusik Wettbewerb oder 2016 am Zentralschweizer Jugendmusik

Wettbewerb.

Auch war sie an verschiedenen Festivals dabei, wie zum

Beispiel am Arosafestival, am Sobriofestival, Festival Kammermusik Bodensee, an

der Mendelssohn Summer School in Hamburg und im Jugendorchester des Gstaad

Menuhin Festivals.

Für einige Jahre war Sarah stellvertretende Konzertmeisterin des

Zentralschweizerjugendsinfonieorchesters (ZJSO), wodurch sie wichtige

Orchestererfahrungen sammeln konnte.

Zurzeit spielt sie in verschiedenen Formationen, u.a. ist sie Mitglied des

schweizerischen Jugendsinfonieorchesters (SJSO), Mitglied des Sinfonie Orchester

Schweiz (SOS), dem City Light Orchestra unter der Leitung von Kevin Griffith und

Anthony Gabriele, der Vienna Classical Players und dem Wiener Concert Verein.

Im Sommer 2024 konnte Sarah zudem die Bergen Nasjonale Opera und die

Bregenzer Festspiele Akademie für sich gewinnen und für den Sommer 2025 die

Chicago Summer Opera & Orchestra Academy und die Grafenegg Academy.

Von September 2023 bis Sommer 2026 studierte Sarah an der Musik und

Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) bei Prof. Dominika Falger und

schloss mit Bestnote ab.

Sarah spielt auf einer Violine von Pietro Antonio figlio di Carlo Fernando

Landolfi in Milano al Seguo della – Serena l’Anno 1768 und Stipendiatin der

Rolf und Trudy Aebi-Lüthy Stiftung.

Text me